Das Herz vieler Menschen schlägt sehr oft für mancherlei unwichtige Dinge:  für das fieberhaft erwartete Fussballspiel, für ein gutes Essen, für den lang ersehnten Urlaub, für ein gutes Einkommen und ... und ... und .... Aber schlägt es auch ebenso heftig für gequälte und leidende Tiere in Not?


 

 

 

 

 


 
Hier noch einmal zum Nachlesen, was soeben gesungen wurde:
Wenn du mal ehrlich zu dir selber bist, würdest du es fertig bringen,
dem Steak, das du da isst, die Kehle durchzuschneiden?
Ist die Antwort Nein? Das könntest du nicht?
Wie kann es dann sein, dass es andere für dich
Schlachten müssen, das arme Schwein?

Ist es nicht so, daß dein Gewissen rebelliert,
wenn du Tierschlachtszenen im Fernsehen siehst ?
Doch schon zwei Tage danach ist es vergessen 
und du bestellst Burger am Tresen.
Da wir sie nicht verstehen, uns immer um uns selber drehen,
möchte ich erzähl´n aus ihrer Lage, hör mir zu, wenn ich dir sage:

Dies hier ist des Tieres Anklage:
Der Mensch ist wie die Pest zu uns, 
verbreitet seinen tödlichen Dunst.
Die Kunst des Tötens hat er perfektioniert, 
sein Teller mit unseren Körpern garniert.
Blut und Gewalt muss er wohl lieben 
und kann davon genug nicht kriegen.

Mach die Augen auf, Mach die Augen auf.
In was für einer Welt leben wir?
Mach die Augen auf, Mach die Augen auf.
In der der Mensch so viel mehr zählt als das Tier.
Zu feige bist du um es selbst zu tun,
deswegen zahlst du anderen viel Geld dafür,
das sie sich niemals ausruhen,
uns züchten, uns testen, uns quälen und mästen
bis du uns essen kannst.

Deswegen bitte ich dich, deswegen flehe ich dich an:
Fleischkonsum ist zu makaber. Esse keine Tierkadaver !
 

 

 

Ein geretteter Hund erzählt uns seine Geschichte
Viele Hunde aus dem illegalen Hundefleischhandel sitzen in den Sheltern in Thailand. Zu viele - und die meisten von ihnen werden ihr ganzes Leben dort verbringen müssen, da die Aussichten auf ein neues und liebevolles Zuhause mehr als schlecht sind. Doch einigen dieser Hunde geht es besonders schlecht.80 % dieser Hunde waren Haushunde bevor sie gestohlen wurden. Sie leiden psychisch unter dieser Situation, stellen das Fressen ein, kauern oft in einer Ecke, weinen stundenlang , sehen sich so sehr nach menschlicher Zuwendung und geben sich letztendlich irgendwann auf. Sie kommen mit der Situation in den Sheltern einfach nicht zurecht, werden krank und sterben.

 

 

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